Bootsunfall: Manager beruft gegen Urteil

Die Suche nach dem Opfer des Unglücks.
Die Suche nach dem Opfer des Unglücks.Bild: Feuerwehr
Nach dem tödlichen Bootsunfall am Wörthersee hat der 45-Jährige gegen seine Verurteilung zu zehn Monaten unbedingter Haft berufen. Dem Staatsanwalt ist das Urteil hingegen zu milde.
Nächste Runde im juristischen Gerangel nach dem tödlichen Unglück bei einer Bootsfahrt auf dem Wörthersee: Wie berichtet, war ein Mann über Bord gegangen und von der Schraube getroffen worden. Nun hat jener 45-jährige Manager aus Niederösterreich, der betrunken am Steuer saß, gegen seine Verurteilung zu zehn Monaten unbedingter Haft berufen.

Dem Staatsanwalt war das Urteil für grob fahrlässige Tötung beim Prozess hingegen zu milde – auch er hat Rechtsmittel eingelegt. Daher wandert der Fall nun zum Oberlandesgericht Graz. Einen Verhandlungstermin wird es erst in mehreren Monaten geben. (red)



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.

Nav-AccountCreated with Sketch. heute.at TimeCreated with Sketch.| Akt:
Klagenfurt am WörtherseeNewsKärntenUnfallUrteil

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen