Brad Pitt in China: Streit mit Peking beigelegt

Brad Pitt ist in China wieder willkommen. Der Hollywoodstar und Oscar-Preisträger (als Produzent von "12 Years a Slave") reiste mit seiner Partnerin Angelina Jolie und den gemeinsamen Kindern nach Shanghai. Jolie rührte dort am Dienstag (3. Juni) die Werbetrommel für ihr Alternativ-Märchen "Maleficent". Vor den Objektiven der Fotografen zeigte sich das Paar jedoch nicht gemeinsam.

. Vor den Objektiven der Fotografen zeigte sich das Paar jedoch nicht gemeinsam.

"Unsere Kinder nehmen gerade mit ihrem Vater Dim-Sum-Unterricht", sagte Jolie über den Verbleib ihres Partners und spielte damit scherzhaft auf die chinesische Traditionsspeise an. Zu den, offenbar der Vergangenheit angehörenden, Zerwürfnissen zwischen der chinesischen Regierung und Pitt äußerte sie sich nicht.

Stein des Anstoßes war die Produktion "Sieben Jahre in Tibet" (1997), in der Brad Pitt die Hauptrolle gespielt hatte. Peking soll mit der negativen Darstellung Chinas (als Invasoren und Kriegstreiber) im Film alles andere als zufrieden gewesen sein und daraufhin ein Einreiseverbot gegen Brad Pitt verhängt haben.

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