Brad Pitt warb unfreiwillig für "Straight Pride Parade"

Eine homophobe Organisation hatte Brad Pitt als Maskottchen ernannt.
Brad Pitt ist wütend! Eine Organisation namens "Super Happy Fun America" hatte ungefragt mit einem Foto des Hollywood-Stars für sich geworben.

Wie "TMZ" berichtet, setzt sich die Vereinigung aus Boston gegen die "Diskriminierung von heterosexuellen Männern" ein. Sie sind der Meinung, dass Heteros heutzutage zur "unterdrückten Mehrheit" gehören.

Um mehr Aufmerksamkeit zu erlangen, hatten sie vor wenigen Tagen auf ihrer Webseite für ihre "Boston Straight Pride Parade" (Gegenveranstaltung zu den Gay-Pride Parades) mit einem Foto von Pitt geworben. "Die Hetero-Community hat Brad Pitt als Maskottchen adoptiert", hieß es auf der Werbung.

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Brad Pitt droht mit einer Klage

Der 55-Jährige selbst teilt die Ansichten der Gruppe allerdings nicht und hat die Organisatoren aufgefordert, weder sein Foto noch einen Namen im Zusammen mit der "Straight Pride" zu verwenden. Andernfalls würde er die Organisation verklagen. Inzwischen wurde das Foto von der Webseite entfernt.

Doch nicht nur Pitt ist ein Gegner der Organisation. Auch "Avengers"-Star Chris Evans machte in den sozialen Netzwerken klar, dass er von der Vereinigung nichts hält.

Auf Twitter schrieb er: "Wow, coole Initiative, Jungs. Es ist nur ein Gedanke, aber wie wäre es anstelle von 'Straight Pride' damit: die 'verzweifelter Versuch, unsere eigenen homosexuellen Gedanken zu begraben, indem wir homophob sind, weil uns niemand in der Kindheit beigebracht hat, mit unseren Gefühlen umzugehen'-Parade?"



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(LM)

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