Brandstifter in Döbling versteckte sich in Keller

Bild: Leserreporterin Florinda Ukaj

Am Dienstag in der Nacht zündelte ein vorerst Unbekannter in einem Wohnhaus auf der Heiligenstädter Lände. Er setzte mehrere Dinge in Brand, dann versteckte er sich in der Nähe. Die Feuerwehr musste ausrücken, um ein Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Als die Polizei dann die Umgebung absuchte, musste der mutmaßliche Brandstifter einsehen, dass sein Versteck nicht so gut gewesen war, wie er gehofft hatte.

Am Dienstag in der Nacht zündelte ein vorerst Unbekannter in einem Wohnhaus auf der Heiligenstädter Lände. Er setzte mehrere Dinge in Brand, dann versteckte er sich in der Nähe. Die musste ausrücken, um ein Ausbreiten des Feuers zu verhindern. Als die Polizei dann die Umgebung absuchte, musste der mutmaßliche Brandstifter einsehen, dass sein Versteck nicht so gut gewesen war, wie er gehofft hatte. 

Das Herz rutschte den Mietern eines Hauses in Döbling in die Hose, als es um 22.20 Uhr plötzlich brannte. Eine Mülltonne und eine Wandtafel brannten im Gebäude. Für die Feuerwehr keine große Herausforderung, war das Feuer schnell gelöscht. Da aber klar war, dass das Feuer gelegt worden war, suchte man den Möchtegern-Feuerteufel. 

20 Minuten lang durchsuchten Polizisten die unmittelbare Umgebung. Der mutmaßliche Zündler wollte wohl aus nächster Nähe miterleben, was er angerichtet hatte. Er wurde schließlich im Keller seines "Tat-Hauses" gefunden. Auch für die Beamten war der Mann keine harte Nuss. Der 21-Jährige sang bei der Befragung wie ein Vögelchen.

 

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