Brüten als Sex-Trend – das steckt hinter dem Fetisch

Beim kuriosen "Breeding"-Fetisch wird die Lust durch das Weglassen des Verhütungsmittels gesteigert. Das Risiko schwanger zu werden wird als anturnend empfunden.
Beim kuriosen "Breeding"-Fetisch wird die Lust durch das Weglassen des Verhütungsmittels gesteigert. Das Risiko schwanger zu werden wird als anturnend empfunden.istock
Es gibt zahlreiche kuriose Vorlieben beim Sex. Auch dieser Fetisch ist etwas Besonderes. Das versteckt sich hinter dem Sex-Trend "Breeding". 

Die einen mögen es gefühlvoll, die anderen wild, wieder andere lieben die Abwechslung, Rollen- oder Machtspiele. So unterschiedlich wie die Charaktere von Menschen sind auch die Vorlieben beim Sex. Daher gibt es auch Menschen, die die Vorstellung anturnt, sie könnten beim Geschlechtsverkehr schwanger werden.

Das Risiko als Turn-On

„Breeding“ (zu deutsch: Brüten) nennt sich dieser Sex-Trend. Wo die einen Angst haben und sich dann weniger auf die schönen Seiten des Aktes konzentrieren könnten, bekommen andere hier einen Kick, wenn sie sich im Unklaren über die Verhütung befinden. Das Risiko wirkt Lust-steigernd. Dabei geht es nicht um einen Kinderwunsch, sondern lediglich um die Aufregung durch die Ungewissheit und Gefahr beim Weglassen des Verhütungsmittels.

Der Großteil der „Breeding“-Fans ist somit weiblich. Es gibt jedoch durchaus auch Männer, die beim Gedanken an ein mögliches Baby angeturnt werden.

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