Breite Ablehnung gegen neuen Grenzzaun in Kärnten

Breite Ablehnung gibt es in Kärnten gegen einen 40 Kilometer langen, geplanten Grenzzaun zu Slowenien. Bis auf die FPÖ und das Team Stronach sowie einige Grundstückseigentümer lautet der Tenor, dass der Maschendrahtzaun so gut wie sinnlos sei und ein Imageproblem für Kärnten bringen würde. Einige Grundstückseigentümer hätten deswegen ihre Zusage an das Innenministerium bereits zurückgezogen.

Breite Ablehnung gibt es in Kärnten gegen einen 40 Kilometer langen, geplanten zu Slowenien. Bis auf die FPÖ und das Team Stronach sowie einige Grundstückseigentümer lautet der Tenor, dass der Maschendrahtzaun so gut wie sinnlos sei und ein Imageproblem für Kärnten bringen würde. Einige Grundstückseigentümer hätten deswegen ihre Zusage an das Innenministerium bereits zurückgezogen.

Der geplante Zaun soll laut -Landessprecher Christoph Haselmayer bis zu 40 Kilomter lang sein und zwischen Lavamünd und Ravnjak verlaufen. Der Maschendrahtzaun sei Teil des Grenzmanagements des Innenministeriums, das mit diesem auf eine neue Flüchtlingsbewegung Richtung Kärnten reagieren wolle. Haselmayer ist selbst auch betroffener Grundstückseigentümer und erklärte, er lehne wie auch andere Betroffene den Zaun ab.

Nicht viele Befürworter

Nachdem sich die Flüchtlingsbewegung in Kärnten über die vergangenen Wochen drastisch reduziert hatte, haben aber viele Eigentümer ihre Zusage für den Zaun beim Innenministerium wieder zurückgezogen. Massiv dagegen zeigen sich auch appellieren.

Ihr Argument: Der Zaun würde ein "Imageproblem" für Kärnten bedeuten, ein teurer und unnötiger "PR-Gag" sein und ein "Rückschritt" sein. Für die ein "wirkungsvoller Schutz".

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