Zu Lebenrettern wurden Polizisten bei einem Wohnhausbrand in Villach am Montagfrüh. Ein schwerverletzter, brennender Mann (79) versuchte beim Eintreffen der Einsatzkräfte, zurück in das in Flammen stehende Haus zu gelangen. Die Polizisten retteten den Schwerverletzten.
Zu Lebenrettern wurden Polizisten bei einem Wohnhausbrand in Villach am Montagfrüh. Ein schwerverletzter, brennender Mann versuchte beim Eintreffen der Einsatzkräfte, zurück in das in Flammen stehende Haus zu gelangen. Die Polizisten retteten den 79-Jährigen.
Noch vor der Feuerwehr trafen zwei Polizeistreifen am Brandort ein. Die Beamten entdeckten den Mann beim Eingang des in Flammen stehenden Hauses, er brannte am Kopf und am Oberkörper. Die vier Polizisten sprangen über das Einfahrtstor und zerrten den völlig orientierungslosen Mann, der offenbar zurück in die Wohnung wollte, vom Haus weg. Mit Handschuhen wurden die Flammen "ausgeklopft".
Inzwischen waren Notarzt und Feuerwehr vor Ort. Der Pensionist wurde mit schweren Verbrennungen ins Spital gebracht, zwei weitere Bewohner des Hauses blieben unverletzt. Mit schwerem Atemschutz bekämpfte die Feuerwehr die Flammen. Ein Übergreifen des Feuers, das aus noch unbekannter Ursache ausbrach, konnte verhindert werden. Der Schaden am Wohnhaus ist jedoch enorm.