Immerhin gab es 2022 in Peking keine schwere Verletzung. Bei seinem Sturz in Pyeonchang riss sich der Salzburger sein Kreuzband. Diesmal fehlten nur ein paar Tore zur möglichen Silbermedaille.
"Zumindest gehe ich heute normal aus dem Zielraum und muss nicht raushumpeln", spielt Brennsteiner auf 2018 an. "Versöhnlich war's aber nicht, wenn die Schritte nur so klein besser werden, muss ich noch zehn Mal Olympia fahren", ärgert sich der 30-Jährige doch.
"Nichtsdestrotz muss man es immer relativieren - es gibt viel Schlimmeres im Leben. Aber es tut schon sehr weh - es gibt so viele Leute, die für mich kämpfen und alles geben. Da hätte man heute was zurückgeben können. Jetzt muss ich sie noch ein bisschen vertrösten", so der "Brendi".