Insider nennt Johnsons Parlament "total kaputt"

Nach einer heftigen Abstimmungsniederlage im britischen Parlament hat Premier Boris Johnson seine Gesetzgebung zum Brexit-Deal auf Eis gelegt.
Der britische Premierminister Boris Johnson scheint nach der Abstimmungsniederlage über seine Gesetzgebung für den EU-Austritt seine Pläne für Neuwahlen voranzutreiben.

Eine Neuwahl sei der einige Weg, aus der Brexit-Krise herauszukommen, sollte die Europäische Union einer Fristverlängerung bis 31. Januar 2020 zustimmen, sagte eine Quelle aus Johnsons Büro am Dienstag und beschrieb das Parlament als "total kaputt".

Ungeregelten EU-Austritt verhindern

EU-Ratspräsident Donald Tusk will den EU-Mitgliedsstaaten empfehlen, die von Großbritannien erbetene Verlängerung der Brexit-Frist anzunehmen. Dies sollte geschehen, um einen ungeregelten EU-Austritt zu verhindern, erklärte Tusk.

Nach der Abstimmungsniederlage im Parlament hatte Johnson seine Gesetzgebung für den EU-Austritt auf Eis gelegt. Zuvor hatte er erklärt, bei einer Niederlage könne er seinen Plan für eine EU-Austritt ganz zurückziehen und Neuwahlen anstreben.

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