"Ich kämpfte bis zum letzten Embryo"

Mit 54 Jahren schwanger zu werden, ist alles andere als einfach – das weiß TV-Star Brigitte Nielsen nur allzu gut.
Mehr als ein Jahrzehnt haben Brigitte Nielsen und ihr Ehemann Mattia Dessi (40) versucht, durch künstliche Befruchtung ein Baby zu bekommen.

"Jemand muss die Lotterie gewinnen"

Nielsen enthüllte, dass sie nie ans Aufgeben dachte, obwohl ihr die Ärzte eine Chance von 2.5 Prozent geräumt hatte. "Ich hab mir immer gemacht: "Ich will weitermachen, bis keine Embryonen mehr übrig sind. Jemand muss die Lotterie gewinnen", erzählte sie gegenüber der Zeitung "The Guardian".



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Nielsen gibt offen zu, dass dieser Weg nicht für jede Frau geeignet sei. "Du musst viele viele Medikamente einnehmen und viel Geld ausgeben. Außerdem spielen die Hormone verrückt. Sie denken immer, sie werden schwanger, aber meistens kommt der Anruf und es heißt: 'Es tut mir leid.' Es ist verheerend."

Als sie dann endlich schwanger wurde, rieten ihr die Ärzte bis zur 27. Woche niemanden etwas zu sagen. Nicht mal ihre Mutter wusste davon, so Nielsen.

Im Juni erblickte Frieda das Licht der Welt

So richtig freuen durfte sie sich dann im Juni 2018: Da brachte Nielsen nämlich die kleine, gesunde Frieda zur Welt. Die ehemalige Dschungelcamp-Kandidatin hat noch vier weitere Kinder aus früheren Beziehungen: Julian (34), Killian (29), Aaron (25) und Raoul (23).

(LM/bang)

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