Darum sollten Sie morgen früher in die Arbeit fahren

Die gesperrte Auffahrt bei der Brigittenauer Brücke
Die gesperrte Auffahrt bei der Brigittenauer BrückeBild: Asfinag
Ab Montagnacht wird eine Auffahrt bei der Brigittenauer Brücke gesperrt. Verkehrsexperten rechnen mit längeren Wartezeiten und Verzögerungen.

Alle Vorbereitungen wurden abgeschlossen, ab Montagnacht wird es ernst. Die Abfahrt von der Brigittenauer Brücke auf die Donauuferautobahn (A22) in Richtung Tunnel Kaisermühlen wird ab 23. April (ab 22 Uhr) bis 15. Juni (5 Uhr) früh komplett für den Verkehr gesperrt.

Notwendige Instandsetzungsarbeiten im Sinne von einer Fahrbahnbelagserneuerung und Sanierungen bei Auf- und Abfahrten rechtfertigen diese 8 Wochen andauernde Brückensperre.

Die Umleitungsstrecke zur Teilsperre führt über die Floridsdorfer Brücke oder die Reichsbrücke.

Mit längeren Staus rechnen

Dies hat zur Folge, dass es vor allem in dieser Woche, bis sich die Autofahrer an die Umleitung gewöhnt haben, zu längeren Staus auf der Floridsdorfer Brücke, der Reichsbrücke und auch auf der Donauufer Autobahn (A22) selbst kommen wird.

Mehr Zeit sollte man auch auf der anderen Seite der Donau – am Handelskai – einplanen.



"Wichtig ist, dass die Fahrzeuglenker die türkisenen Umleitungsschilder beachten. Erfahrungsgemäß wird es zu den Stoßzeiten speziell in den ersten Tagen zu längeren Wartezeiten kommen", so Jürgen Fraberger vom ARBÖ Informationsdienst.

Früher zur Arbeit fahren

Um auch wirklich pünktlich zur Arbeit zu kommen, empfiehlt Fraberger daher "bis zu 30 Minuten früher von zu Hause wegzufahren".

(red)

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