Briten empört über Diva Meghan Markle

Meghan Markle feuerte in Wimbledon ihre Freundin Serena Williams an. Fans, die Fotos von der Herzogin schießen wollten, bekamen ein striktes Knips-Verbot.
Dieser Auftritt ging voll in die Hose! Die Herzogin von Sussex besuchte vergangene Woche einen Auftritt das Tennis-Grand-Slam-Turniers in Wimbledon. Sie nahm dafür eigens auf der für die Königsfamilie reservierten Tribüne Platz.

Seit 1922 ist es in England Brauch, dass sich die Mitglieder der königlichen Familie (und andere Prominente) in der mit 74 Plätzen reservierten Loge niederlassen. Volksnähe hat ja irgendwo auch seine Grenzen.

Meghan erteilte absolutes Fotoverbot für Wimbledon-Fans



CommentCreated with Sketch.6 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Mit von der Partie war diesmal nicht Prinz Harry sondern zwei Freundinnen der Herzogin, die mit ihr gemeinsam einst die Uni besuchten: Lindsey Roth und Genevieve Hills.

Die Damen-Runde konnte sich ordentlich ausbreiten, denn rund um die Ladys blieben fast alle Plätze leer. Von den Millionen TV-Zuschauern, die die Herzogin natürlich im Bild präsentiert bekamen, einmal abgesehen: Um Herzogin Meghan herum waren 12.000 Tennis-Fans in Wimbledon. Nicht wirklich ein Platz, um eine Freundin still und heimlich anzufeuern – doch auch dafür hatte die Herzogin schon eine Lösung. Jeder einzelne Besucher wurde angewiesen, keine Bilder von der Herzogin zu machen, da sie sich hier in ganz privatem Umfeld befinden würde. Fans, die sich trotzdem mit Kameras näherten, wurden von Meghans Leibwächtern harsch zusammengeputzt. Für die Herzogin hagelt es jetzt im Web einen Shitstorm. Sie sei eine Diva, so eines der eher harmlosen Kommentare. Ein anderer User schreibt: "Für wen hält sich Meghan eigentlich?"

Der Palast bemüht sich um Schadensbegrenzung und behauptet, Meghan sei mehr darauf bedacht, mit Menschen direkten Kontakt zu haben, als nur deren Handy-Kameras zu sehen ...

Divagehabe war nicht ihr einziger Fauxpas



Die Frau von Prinz Harry trug in Wimbledon Jeans – und das obwohl der Dresscode für Wimbledon vorschreibt, dass Mitglieder des Clubs keine Jeans tragen, sondern sich vornehm kleiden müssen.

(isa)

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