Britneys Ex-Manager darf sich ihr nicht mehr nähern

Die Popsängerin hat eine einstweilige Verfügung gegen ihren ehemaligen Manager erwirkt.
Britney Spears' ehemaliger Manager Sam Lufti darf sich laut richterlichem Beschluss fünf Jahre lang der Sängerin und ihrer Familie nicht nähern. Außerdem ist es ihm und seinen Verwandten verboten, online abwertende Kommentare über die Musikerin zu posten.

Lufti belästigte Britneys Mutter mit Anrufen

Wie "Independent Online" berichtet, hatte er ihren Fans erzählt, dass der Popstar gegen seinen Willen in der Psychoklinik festgehalten werde und sie dazu aufgefordert für Britneys Freilassung zu protestieren. Außerdem soll Lufti den Schwager und die Mutter der Sängerin immer wieder mit Anrufen und Textnachrichten belästigt haben.

Britneys Vater ist erleichtert

Jamie Spears, der Vater von Britney, erklärte bei der Anhörung: "Ich hatte Angst, dass er [Lufti] die Vormundschaft beenden will. Ich war sehr wütend. Ich hatte Angst, dass wir wieder im Jahr 2008 gelandet sind."

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Berichten zufolge will die 37-Jährige schon seit längerem nicht mehr unter der Vormundschaft ihres Vaters stehen. Laut Gerichtsdokumenten, die "The Blast" vorliegen sollen, werden bald alle Beteiligten der Vormundschaft einer Begutachtung unterzogen, um festzustellen, ob die Einschränkungen der Sängerin gelockert oder aufgehoben werden sollten.

Britney Spears mit ihrem Ex-Manager Sam Lufti
Britney Spears mit ihrem Ex-Manager Sam Lufti
(LM)

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