Britney Spears tritt womöglich nie wieder auf

Am 17. Mai ist das Bühnen-Comeback der Sängerin geplant. Daraus wird aber nichts, wie ihr Manager Larry Rudolph ankündigte.
Die Sorge um Britney Spears (37) ist groß. Von 2013 bis 2017 war sie ein Fixstern am Showhimmel von Las Vegas, im Februar 2019 hätte sie in die Glücksspiel-Oase zurückkehren sollen. Von einer schweren Erkrankung ihres Vaters aus der Bahn geworfen, musste Britney jedoch absagen.

Sie begab sich in psychiatrische Behandlung, der Auftakt ihrer neuen Vegas-Saison wurde auf Mitte Mai verschoben. Doch auch daraus wird nun nichts, wie ihr Manager Larry Rudolph (55) gegenüber "TMZ" erklärte.

"Von den Informationen, die ich erhalten habe, ist mir klar, dass sie nicht an ihren Fixplatz in Vegas zurückkehren sollte, nicht in der näheren Zukunft, womöglich niemals", so Rudolph.

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Funkstille

Unabhängig von ihrer geistigen Verfassung scheint Britney derzeit auch kein Interesse an Auftritten zu haben. "Letzten Sommer, als sie touren wollte, rief sie mich jeden Tag an. Sie war aufgeregt", sagte ihr Manager. "Sie hat mich [jetzt schon] seit Monaten nicht angerufen. Stille. Sie will derzeit offenkundig nicht auftreten."

Auch Larry Rudolph scheint sich um den Star zu sorgen. "Ich möchte nicht, dass sie wieder arbeitet, bevor sie bereits dazu ist, physisch, geistig und leidenschaftlich. Sollte das nie wieder so sein, ist eben nie wieder so. Ich habe weder das Verlangen, noch die Fähigkeit, sie zum Arbeiten zu bewegen. Ich bin nur für sie da, wenn sie arbeiten will. Und, wenn sie je wieder arbeiten will, bin ich hier, um ihr zu sagen, ob das eine gute Idee oder eine schlechte Idee ist."

Somit sind nicht nur Britneys Vegas-Konzerte in Gefahr – sie gibt vielleicht auch außerhalb von Nevada nie wieder ein Konzert.

(lfd)

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