Bruchlandung für den Lauda-Airport in Wien

Ex-Minister und FP-Chef Norbert Hofer landete Anfang der Woche mit einer netten Idee in den Schlagzeilen.

Hofer, ein ehemaliger Lauda-Mitarbeiter, wünschte sich die Formel-1-Legende als Namenspaten für Wien-Schwechat."Niki Lauda hätte sich das verdient und für den Flughafen wäre es eine enorme Aufwertung", sagte Hofer.

Zwei Drittel der "Heute"-Leser hielten seinen Vorstoß bei einer Online-Umfrage für eine gute Idee – doch Wien wird wie schon nach Falcos Tod 1998 nicht an die Tradition großer Metropolen (JFK-Airport in New York oder Charles de Gaulle in Paris) anschließen.

Ein großer Player in Schwechat – dies erfuhr "Heute" – war so gar nicht begeistert von der Idee eines Lauda-Airports. In den Gremien wird nun aber über ein würdiges Denkmal für "Niki Nazionale" beraten. Dies soll zeitnah in enger Abstimmung mit den Hinterbliebenen geschehen.

Trauerfeier für Niki Lauda im Stephansdom (coi/bob)

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