Der blutige Überfall auf einen Schüler aus Schwechat ist geklärt – der Zufall spielte dabei eine gewichtige Rolle: Denn der Teenager hatte aus Angst vor seinen Eltern (diese hatten ihm Wien-Besuche strikt verboten) einen anderen Tatort angegeben, nämlich die Franz Schubert-Gasse in der Braustadt statt des tatsächlichen Orts, den benachbarten elften Wiener Gemeindebezirk.
Ein weiterer Verdächtiger hat aber laut "NÖN" die Polizei auf die richtige Spur gebracht, somit konnten die Ermittler den Haupttäter, einen 17-jährigen Afghanen, verhaften. Wie berichtet, war der 14-Jährige vom Longboard gestoßen und schwer verprügelt worden. Der Afghane raubte dem Opfer auch 25 Euro. Der 17-Jährige ist in Haft, seine Komplizen wurden angezeigt.