Auf der längsten Gerade im Formel-1-Kalender rüttelt es die Stars so richtig durch. Im ersten Training mussten die Setups der Boliden entschärft werden.
"Das ist unglaublich, so etwas habe ich noch nie erlebt", schimpfte etwa Alpha-Tauri-Pilot Pierre Gasly. Die erste Bestzeit in Aserbaidschan ging an Monaco-Sieger Sergio Perez. Er war im Red Bull 0,127 Sekunden schneller als Charles Leclerc im Ferrari.
Auch der starke Wind machte Probleme, brachte die Autos immer wieder aus der Balance. "Das ist für alle gleich, den Wind können wir nicht einstellen", lacht Haas-Teamchef Günther Steiner bei Servus TV.