An seinem allerletzten Tag als Zivildiener wurde Issak R. (19) aus Euratsfeld (Amstetten) zum großen Helden: Der Zivildiener fing in Melk den kleinen Tarrer ein, der bereits seit Stunden vermisst wurde.
"Ich hatte meinen letzten Dienst beim Roten Kreuz Melk. Auf meiner Runde sah ich gegen 20 Uhr einen Knirps allein auf der Wiener Straße. Also nahm ich ihn mit und brachte ihn zur Polize", erzählt der gelernte Glaserer.
Wie exklusiv berichtet, ist Tarrer bei seinem abenteuerlichen Ausflug völlig unversehrt geblieben. Der Kleine war aus dem Gitterbett gekraxelt, zog sich Stiefel und Mantel an und erkundete die Melker Innenstadt .