Drama in den USA

Bub (8) isst in der Schule Erdbeeren und stirbt

Schock in den USA: Nach dem Verzehr von gespendeten Erdbeeren ist ein Bub in Kentucky ums Leben gekommen. 
Newsdesk Heute
19.03.2024, 19:36
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Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag an einer High School in Madisonville, Hopkins County, im Bundesstaat Kentucky. Der Bub hatte dort Erdbeeren schnabuliert, die für einen guten Zweck verkauft wurden. Kurz darauf bekam der Achtjährige einen heftigen Hautausschlag.

Seine Eltern versuchten noch, die Symptome zu lindern. Als sie es nicht schafften, fuhren sie sofort in eine Notaufnahme. Dort wurde er aber nach wenigen Stunden schon entlassen. Ein tödlicher Fehler, wie sich nachträglich herausstellte.

Schon am nächsten Morgen war der Bub nicht mehr ansprechbar, woraufhin es sofort wieder zurück ins Krankenhaus ging. Dort konnten ihm die Ärzte aber nicht mehr helfen, der Achtjährige verstarb. 

Allergische Reaktion?

Die Gesundheitsdirektorin des Bezirks, Denise Beach, sprach mit Verweis auf einen vorläufigen Autopsiebericht von einer "isolierten allergischen Reaktion". Dennoch rieten die Behörden vom generellen Verzehr der fraglichen Erdbeeren ab.

Gegen diese Theorie spricht, dass auch andere Personen Symptome gezeigt haben sollen: "Während unserer Ermittlungen haben uns mehrere Mitarbeiter des Krankenhauses mitgeteilt, dass andere Personen in die Klinik gekommen sind und sich über Hautausschläge und andere Symptome beschwert haben", wird ein Polizeisprecher durch "14 News" zitiert.

Die Nachricht löste in der Umgebung Panik aus. Die Kliniken der Region wurden plötzlich mit Anrufen besorgter Erdbeer-Nascher bombardiert. In Summe waren beinahe 1.000 Steigen aus demselben Anbaugebiet verteilt worden.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 19.03.2024, 19:42, 19.03.2024, 19:36
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