Bub (8) im Innviertel an Masern erkrankt

Eine Impfung schützt davor, an Masern zu erkranken. (Symbolbild).
Eine Impfung schützt davor, an Masern zu erkranken. (Symbolbild).Bild: picturedesk.com
In Aspach (Bez. Braunau) ist ein 8-Jähriger an Masern erkrankt. Der Bub ist inzwischen nicht mehr im Krankenhaus in Ried, sondern im Ausland.

Wie die OÖNachrichten schreiben soll der Bub mit seinem Vater vor genau einer Woche seinen Hausarzt aufgesucht haben. Er hatte Fieber und einen Hautausschlag.

Schnell kam der Verdacht auf, dass es sich um Masern handeln könnte. Deshalb wurde er ans Krankenhaus verwiesen. Dort wurde der Bub - er geht in die Volksschule Aspach - einen Tag später stationär aufgenommen. Der Verdacht hatte sich bestätigt.

Bereits am Montag aber soll der Vater seinen Buben auf eigenen Wunsch vorzeitig aus dem Spital geholt haben und mit ihm nach Rumänien gereist sein. Deshalb wurden auch die Behörden in Rumänien sowie das Gesundheitsministerium von der Masernerkrankung informiert.

>>Wie lange Masern-Patienten ansteckend sind, liest du hier

In der betroffenen Schule wurden alle Schüler und Lehrer auf ihren Impfstatus hin überprüft. Aber auch alle anderen, die Kontakt mit dem 8-Jährigen hatten - wie etwa Patienten des Hausarztes - wurden überprüft. Eine Mitschülerin und eine Frau aus dem medizinischen Umfeld, deren Impfstatus nicht bekannt sind, werden jetzt weiterhin beobachtet.

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