Bub missbraucht: Täter drohen bis zu 10 Jahre Haft

Montag erzählte Dunja R. berührend vom Leid ihres Sohnes Goran. Der Bub (10) wurde von einem Flüchtling aus dem Irak vergewaltigt. Empörte Leser wollen wissen, wie der Täter dafür bestraft wird.

. Empörte Leser wollen wissen, wie der Täter dafür bestraft wird.

"Er schreit und weint jede Nacht." In "Heute" beschrieb Dunja R. (43) den Schmerz ihres Sohnes Goran (alle Namen geändert). Im Wiener Theresienbad wurde der Bub (10) von einem Flüchtling aus dem Irak in eine WC-Kabine gezerrt und missbraucht. Die körperlichen Wunden des Kindes mussten im AKH behandelt werden. Seine Seele blutet noch lange Zeit.

Der Täter (20) sitzt in U-Haft und ist geständig. Vor Gericht gilt er nicht mehr als Jugendlicher (nur halbe Strafe), sondern als "junger Erwachsener". Folge: Im Falle einer Verurteilung kann er weniger als die Mindeststrafe ausfassen – angesichts der Gruseltat aber nur Theorie. Auf Vergewaltigung (Strafgesetz, § 201) stehen ein bis zehn Jahre Haft.

Überdies wird der Iraker wohl wegen "Quälens unmündiger Personen" angeklagt (§ 92, bis zu drei Jahre Haft). Das gemarterte Opfer hat einen großen Wunsch an Mama (fünf Kinder, Alleinerzieherin). Wenn Sie bei der Erfüllung mithelfen wollen, können Sie Goran helfen.

Goran wünscht sich Ferien mit Mama.

Spenden bitte an AHVV Verlags GmbH.

Konto – IBAN: AT02 3400 0002 0002 5387

Kennwort: "Goran"

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