Bub strangulierte sich fast beim Spielen mit Seil

Bild: Polizei

Zwei Polizisten der Inspektion Hohenems wurden Anfang August zu Lebensrettern, als sich ein zehnjähriger Bub beim Spielen fast stranguliert hätte. Der Zehnjährige geriet mit dem Kopf in ein Nylonseil, das an einem Baum gebunden war, und baumelte bereits bewusstlos über einem Bach.

Am 3. August spielte der Bub in Altach am Ufer des Gilbaches und schwang an dem Nylonseil mit Schlinge, das an einen Baum gebunden war, über das Wasser. Dabei rutschte der Zehnjährige so unglücklich aus, dass er mit dem Kopf in die Schlinge geriet, die sich um seinen Hals zuzog. So baumelte der Kleine über dem Bach und wurde bewusstlos.

Augenzeugen alarmierten sofort eine zufällig vorbeifahrende Streife. Die Beamten schnitten das Seil durch und schafften es, den Bub wiederzubeleben. Ein Notarzt und ein Rettungsteam konnten den Bub schließlich stabilisieren und in ein Spital einliefern. Dort wurde er bis zum 24. August behandelt.

Am Mittwoch gab es eine besondere Überraschung: Seine Lebensretter Alexander Clauer und Markus Taxauer besuchten den inzwischen gesunden Bub zu seinem zehnten Geburtstag.

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