Volle ESC-Power auch am vierten Probentag in der Wiener Stadthalle - da hatten auch die letzten neun Kandidaten für das zweite Semifinale (21. 5.) ihren großen Auftritt.
Volle auch am vierten Probentag in der Wiener Stadthalle – da hatten am Donnerstag auch die letzten neun Kandidaten für das zweite Semifinale (21. 5.) ihren großen Auftritt.
Den Anfang machte der erst 16-jährige Nadav Guedj: Der israelische Sänger kämpft bei "Golden Boy" zwar mit Kondition und Tönetreffen – dennoch gilt er als Geheimfavorit. Sein Erfolgsrezept? "Party! Und gute Vibes."
Auch Aserbaidschan zählt laut Umfragen zu den Top Ten – Elnur Huseynov sorgte mit "Hour Of The Wolf" für Gänsehaut-Momente.
Die Überraschung aber kam aus Lettland: Im feuerroten Kleid gab’s mystische Klänge und einen Wow-Auftritt von Sängerin Aminata zu "Love Injected". Sloweniens Ehepaar Maraaya setzte dem Ganzen die Kopfhörer auf: Mit "Here For You" zählen auch sie zu den heißesten Kandidaten für den Final-Sieg. War das schon die Gewinner-Performance?
Am Nachmittag legte Top-Favorit Måns Zelmerlöw aus Schweden los – die Buchmacher sehen ihn dank Mitgröhl-Hymne "Heroes" und cooler Bühnen-Show auf Platz eins.