Bumble: Trend zu virtuellem Dating bleibt nach Lockdown

User der Dating-App Bumble geben an ihr Match lieber weiterhin virtuell kennenzulernen als sich mit ihm zu treffen.
User der Dating-App Bumble geben an ihr Match lieber weiterhin virtuell kennenzulernen als sich mit ihm zu treffen.istock
Wie eine aktuelle Umfrage der Dating-App Bumble zeigt, neigen Singles auch nach dem Lockdown eher dazu sich virtuell zu verabreden. 

Die Pandemie und die Ära des Social Distancing scheinen auch in der Online-Dating-Welt ihre Spuren hinterlassen und eine neue Epoche eingeleitet zu haben. Wie eine Analyse der Dating-App Bumble zeigt, hält der Pre-Dating-Trend auch nach dem Lockdown an.


So finden auch nach der Quarantäne Dates eher virtuell statt als live. Singles haben sich daran gewöhnt und auch die Sicherheit spielt eine Rolle. Bei der Umfrage machten 3.037 Männer und Frauen mit. 42 Prozent der Nutzer geben an auch nach dem Lockdown eher an Video-Dates interessiert zu sein und das Match erst später kennenlernen zu wollen. 47 Prozent geben an, dass sie sich sicherer fühlen, wenn man sich erst einmal online kennenlernt.

Social Distancing hat Dating-Welt drastisch verändert

Die Nutzung von Video Calls ist seit dem Lockdown bei Bumble in Deutschland um 114 Prozent angestiegen. Naomi Walkland, Associate Director Marketing bei Bumble, ist überzeugt, dass die Änderungen langfristiger sein werden: "Social Distancing hat die Art, wie wir daten, drastisch verändert. Ob es sich um ein erstes Video-Date oder das erste Treffen nach dem Lockdown handelt, wir sehen, dass Menschen Dating langsamer angehen und nach tiefergehenden Verbindungen suchen."

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