Bundesheer übt schwierige "crowd and riot control"

ATV zeigt am Samstag, den 11.01. eine neue Folge der Serie "Bundesheer im Einsatz"
Erneut dürfen die TV-Zuschauer hautnah beim Auslandseinsatz des Österreichischen Bundesheeres dabei sein. Zugkommandant Jeremy Altmann und seine Truppe ist in Bosnien stationiert.

Diesmal müssen die Soldaten die sogenannte "crowd and riot control", kurz CRC, trainieren. Dabei geht es darum Randale oder gewalttätige Demonstranten unter Kontrolle zu bringen – eines der wichtigsten Szenarien im Auslandseinsatz, da es in den Ländern immer wieder zu Demonstrationen und Straßenblockaden der Bevölkerung kommt.

Die Verhandlungsversuche der EUFOR-Truppe zeigen keinen Erfolg, im Gegenteil: Die Protest-Gruppe, die eine Straße blockiert, gibt sich aggressiv und beginnt mit Gegenständen zu werfen...

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Bundesheer im Einsatz - Mission Bosnien
Bundesheer im Einsatz - Mission Bosnien


Ebenfalls in der Sendung zu sehen ist der Entschärfungsrobotor "tEODor". Dieser kommt bei Bombendrohungen zum Einsatz. Die Kampfmittelbeseitiger erzählen den ZuseherInnen von ihrer Arbeit, den Funktionen des Roboters und warum er für sie wie ein Kamerad ist. "Der Vorteil ist, dass ich mich ständig up-to-date halte und mich bilde. Leider Gottes ist es in der Sparte IT etwas ungut, weil mich jeder Terroranschlag interessiert. Ich will wissen, worum ist es gegangen, was wurde verwendet beziehungsweise wie hat es funktioniert", erklärt Kampfmittelbeseitiger Wolfgang T.

Internationale Geiselbefreiung

Auch eine Geiselbefreiung steht diesmal für das Tiroler Jägerbataillon auf dem harten Trainingsplan. Das komplexe Szenario ist ein Test, bei dem die ÖsterreicherInnen zeigen müssen, ob ihre Zusammenarbeit mit Kompanien aus Großbritannien, Ungarn und der Türkei, im Ernstfall funktioniert. Unter anderem müssen mehrere Geiseln evakuiert und ein Aufmarsch von Demonstranten unter Kontrolle gehalten werden. Noch dazu wird ein Soldat verletzt. Höchste Konzentration ist gefragt. "Natürlich ist eine gewisse Nervosität dabei, wenn man weiß, dass sich der Kommandant von EUFOR das direkt anschaut und sozusagen abnimmt", sagt Jeremy Altmann. Ob die Bewältigung des Szenarios reibungslos gelingt?





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