Bundesliga rechnet schon bald wieder mit Geisterspielen

Bis Jahresende sind keine Auswärtsfans zugelassen.
Bis Jahresende sind keine Auswärtsfans zugelassen.Gepa
Ab Sonntag sind nur noch 1.500 Fans in Österreichs Stadien erlaubt, die Bundesliga rechnet mit weiterer Reduktion.

"Geisterspiele muss man anhand der jetzigen Situation schwer in Betracht ziehen. Dass die regionalen Gesundheitsbehörden dann sagen, keine Zuschauer mehr, damit muss man rechnen, davon gehe ich aus", hat Liga-Vorstand Christian Ebenbauer keine rosigen Aussichten bei Sky Sport Austria.

Der Liga sind die Hände gebunden: "Würde die Bundesregierung mehr Zuseher zulassen, wenn man die eine Maßnahme mehr oder weniger macht? Das ist nach unserer Auskunft nicht der Fall."

Austria-Vorstand Markus Kaetschmer will allerdings "weiter keine Ruhe geben, bis wir es möglich machen, bis sich unsere Stadien wieder füllen können."

Für den Veilchen-Boss ist das gesellige Beisammensein vor und nach dem Spiel - ein Hauptargument der Regierung für die Einschränkungen - kein Thema der Klubs: "Ich verstehe, dass der Begriff des Apres Fußball immer wieder geprägt wird. Aber das ist nicht die Verantwortung der Klubs. Wir versuchen unsere Spiele im Stadion bestmöglich abzuwickeln."

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