Burgenländer im Gefängnis von Kairo

Er vegetiert mit 31 Leidensgenossen in einer 17-Quadratmeter- Zelle, ernährt sich von Schlachtabfällen und Nilwasser: Der Burgenländer Hannes F. (36) sitzt seit 2011 in einem Höllen-Knast in Kairo.

Dieses Martyrium und die Trennung von seiner Familie zehren aber längst nicht mehr nur seelisch, sondern auch körperlich an dem "Piratenjäger", der mit Waffen nach Ägypten eingereist war: Hannes F. laboriert an einer heftigen Herzmuskelentzündung. Er bekam vom Gefängnis zwar Medikamente verschrieben, ein EKG wurde ihm aber verweigert. Nun versucht das Außenministerium, einen Arzt zu vermitteln.

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