Burgenländer schoss Hund mit Gewehr an

Bild: Patrick Pleul (dpa-Zentralbild)
Ein 60-Jähriger aus dem Bezirk Oberwart wurde wegen Tierquälerei angezeigt. Der Burgenländer soll laut Polizei in der vergangenen Woche eine Hündin angeschossen haben.


Der Mann gab bei der Polizei an, dass er die neunjährige Magyar-Vizsla-Hündin schon mehrmals auf seinem Grund gesehen hatte. Er fühlte sich gestört und hatte Angst um seine Enten und Hühner, obwohl die Hündin bislang noch kein Tier gerissen hat.

Mit einem Kleinkalibergewehr schoss der 60-Jährige auf den Vierbeiner. Ein Jäger fand das Tier schließlich im Wald und brachte es seinem Besitzer zurück. Dieser entdeckte aber erst am nächsten Tag die Schussverletzung am rechten Hinterlauf und brachte die Hündin zum Tierarzt.

Der Schütze erhielt eine Anzeige wegen Tierquälerei.
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