Burger King will "Es" in Russland verbieten lassen

Der Fastfood-Gigant wandte sich an die in Russland zuständige Behörde, um die Neuverfilmung des Stephen-King-Romans aus den Kinos zu verbannen.

Weil, so die Begründung von Burger King, die Hauptfigur Pennywise zu sehr an Ronald McDonald, dem Testimonial von Konkurrent McDonald's, erinnern würde.

Laut einer Sprecherin der Behörde FAS, bei der die Beschwerde von Burger King eingegangen ist, will man sich dort nicht mit Inhalt eines Filmes auseinandersetzten, da der Regisseur und das Kreativteam eine eigene Vorstellung von den darin vorkommenden Charakteren haben.

Produktplatzierung

Trotzdem will man prüfen, ob der Film Produktplatzierungen enthält. Aus anderen Ländern gibt es keinerlei ähnlich lautender Beschwerden.

Der Neufassung des Horro-Klassikers läuft ab dem 28. September in den heimischen Kinos.

(baf)

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