Der ehemalige ÖFB-Teamstürmer hatte die Hanseaten in der vierten Minute bereits in Front geschossen, in der 54. Minute schließlich den 3:2-Siegtreffer fixiert. Jakov Medic steuerte in der 40. Minute den dritten Pauli-Treffer bei. Sirlord Conteh hatte zweimal für die Magdeburger ausgeglichen (31., 54.).
Burgstaller hatte in der vierten Minute mit einem Dribbling im Strafraum drei Gegenspieler stehen lassen, aus kurzer Distanz zum 1:0 eingeschossen. Das vermeintliche 2:0 durch Simon Makienok zählte nach einer Abseitsstellung nicht (19.). Noch vor dem Seitenwechsel war Medic dann der zweite Pauli-Treffer gelungen, nickte eine Flanke von Eric Anders Smith zum zwischenzeitlichen 2:1 ein.
Bereits davor waren die Hausherren nach einem Konter zum 1:1-Ausgleich durch Conteh gekommen (31.). Nach dem Seitenwechsel gelang dem Magdeburger Stürmer neuerlich der Ausgleich. In der 54. Minute schob Conteh eiskalt aus fünf Metern zum 2:2-Ausgleich ein.
Doch nur vier Minuten später fixierte Burgstaller schließlich den Aufstieg, stand nach einem Freistoß-Lattenkracher von Leart Paqarada goldrichtig, staubte ab – 3:2 (58.). .
In der Schlussphase wurden die Magdeburger noch einmal offensiver, verzeichneten im gesamten Spiel 20 Ecken und 24 Torschüsse, die Chance zum neuerlichen Ausgleichstreffer war allerdings ausgeblieben.
Der DFB-Pokal ist derweil für den Bundesliga-Aufsteiger Greuther Fürth schon wieder beendet. Der Oberhaus-Klub musste sich Regionalligist Babelsberg mit 4:5 im Elfmeterschießen geschlagen geben. Julian Green hatte Fürth erst in der 85. Minute mit dem Treffer zum 2:2 in die Verlängerung, in der keine Tore mehr gefallen waren, gebracht. Den entscheidenden Elfmeter für die Babelsberger hatte David Danko versenkt.