Büros von Benko in Wien halbleer!

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Dämpfer für Österreichs Immo-Wunderwuzzi: René Benkos Geschäft mit teuren Büros in Wiens City läuft nur schleppend an. Louis Vuitton als erster Mieter ist zwar top, allerdings warten in der Luxuslage "Goldenes Quartier" insgesamt 9.500 Quadratmeter auf Mieter.
Dämpfer für Österreichs Immo-Wunderwuzzi: René Benkos Geschäft mit teuren Büros in Wiens City läuft nur schleppend an. Louis Vuitton als erster Mieter ist zwar top, allerdings warten in der Luxuslage "Goldenes Quartier" insgesamt 9.500 Quadratmeter auf Mieter.

22 bis 28  netto pro Quadratmeter sind für Spitzenlagen in der Wiener City üblich – und so viel will man auch im jüngst eröffneten "Goldenen Quartier" zwischen Tuchlauben und Am Hof kassieren. Doch das Interesse an derart teuren Büros ist derzeit eher mau, bestätigen Branchenkenner.

Nachfrage dennoch vorhanden

Die Nachfrage sei "gut", übt man sich bei Benkos Signa Holding in Zweckoptimismus. Ansonsten fließen Infos zur Entwicklung des Büro-Geschäfts spärlich. Denn: "Wir präsentieren nur Erfolge!" Und die schauen so aus: Auf die zwölf Nobel-Apartments (Quadratmeter-Preis: 20.000 ) im "Goldenen Quartier" kommen 50 ernsthafte Interessenten. Und 12 der je nach Unterteilung bis zu 18 Shops sind fix vergeben. Von den Büroflächen vom 1. Stock aufwärts stehen aber noch viele frei.
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