Bursch (16) zündete Böller im Zimmer: Hand zerfetzt

Bild: iStock (Symbolfoto)
Schwerer Unfall in Rotheau (Lilienfeld) am Sonntagabend: Ein 16-Jähriger zündete in seinem Zimmer einen Knallkörper, verlor Teile eines Fingers, musste notoperiert werden.
Im ersten Stock seines Elternhauses im Bezirk Lilienfeld hantierte ein 16-Jähriger am Sonntagabend mit Knallkörpern. Plötzlich hörte die Mutter einen lauten Knall, eilte Richtung Sohn. Der 16-Jährige wankte bereits die Stiegen hinunter, die linke Hand blutete stark.

Die Mutter leistete sofort Erste Hilfe, versuchte die Blutung des Teenagers zu stoppen. Der Bursche wurde vom Notarzt erstversorgt und anschließend ins Sankt Pöltner Universtitätsklinikum gebracht. Durch die Wucht der Explosion verlor der Jugendliche das erste Fingerglied des linken Zeigefingers, Daumen und Mittelfinger der linken Hand wurden schwer verletzt.

Der Bursche konnte zum Vorfall nur wenig Angaben machen, stand unter Schock. Die Polizei fand vom Knallkörper nur noch kleine Reste, Fremdverschulden ist auszuschließen. Die Exekutive will noch weitere Erhebungen durchführen. (Lie)

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