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18-Jähriger bei Kitz erst nach intensiver Suche gefu...

Heute Redaktion
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In der Nacht auf Sonntag kam es in Aurach zu einer aufwändigen Suchachtion eines 18-Jährigen. Dieser war erst gegen 19.30 Uhr zu einer Wanderung aufgebrochen.

Aufwändige Suche nach einem Teenager in Tirol. Am Samstagabend, gegen 19.30 Uhr brach in Aurach bei Kitzbühel ein 18-Jähriger alleine zu einer Wanderung in Richtung Laubkogel auf. Gegen 21:30 Uhr erreichte er den Gipfel und trug sich im Gipfelbuch ein.

Aufgrund der einsetzenden Abenddämmerung musste er die Taschenlampe seines Mobiltelefons für den Abstieg verwenden. Nach kurzem Abstieg geriet er in unwegsames Gelände und verlor die Orientierung. Gegen 21:45 Uhr teilte er diesen Umstand noch telefonisch seiner Mutter mit, bevor das Gespräch auf Grund des leeren Handy-Akkus abbrach.

Notruf um 01.00 Uhr früh abgesetzt

Nachdem der Bursche längere Zeit nicht zu Hause erschien, begab sich die Mutter gemeinsam mit ihrem zweiten Sohn, zu Fuß in Richtung Laubkogel, wo die beiden den Gipfelbucheintrag feststellen konnten. Zudem fuhren sie selbstständig sämtliche Forstwege im Nahbereich ab. Nach erfolgloser Suche setzten sie gegen 00.55 Uhr den Notruf ab. Durch die Bergrettungen Kitzbühel und Jochberg wurde das Einsatzgebiet systematisch abgesucht.

Gegen 03.20 Uhr konnte ein Rufkontakt mit dem Vermissten hergestellt werden und um 03.25 Uhr konnte er in sehr steilem, felsdurchsetztem Gelände auf einer Seehöhe von 1.476 Metern aufgefunden werden. Der 18-Jährige war durchnässt und leicht unterkühlt. Er wurde schließlich von der Bergrettung und den Alpinpolizisten geborgen und durch die Feuerwehr ins Gerätehaus Aurach verbracht. Im Einsatz standen insgesamt 37 Personen von diversen Organisationen.

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