Burschen schubsen Unparteiischen ins Becken

Bild: Hertel Sabine

Unerwünschte Abkühlung in einem heißen Spiel für den Unparteiischen. Zuseher schubsten ihn ins Wasser - doch er findet den Streich nicht so lustig wie sie.

Unerwünschte Abkühlung in einem heißen Spiel für den Unparteiischen. Zuseher schubsten ihn ins Wasser – doch er findet den Streich nicht so lustig wie sie.

Wasserball ist hierzulande eine Randsportart, doch das dürften zwei Zuseher missverstanden haben: Sie stießen einen Schiri vom Beckenrand ins Wasser. Beim Bundesliga-Spiel der Damen von Bregenz/ Dornbirn gegen den WBC Tirol in Innsbruck sprangen plötzlich zwei deutsche Studenten auf und schubsten Schiri Robert Sajgo von hinten ins Becken.

"Zum Glück bin ich auf keine Spielerin gefallen, sonst hätte es Verletzte gegeben", sagt der Wiener. Das Duo türmte, wurde aber bald geschnappt. "Sie haben sich bei mir entschuldigt", so Sajgo. Er warnte das Duo aber, dass in anderen Ländern Wasserball Nationalsport ist: "Macht das in Ungarn oder Serbien und schaut, ob ihr lebend aus dem Stadion kommt."

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