Der Reisebus war am 4. Juli auf den Anhänger eines Sattelzugs aufgefahren und in Flammen aufgegangen. Die Staatsanwaltschaft und die zuständige Polizei Oberfranken teilten die neuesten Erkenntnisse am Mittwoch mit.
Durch den Aufprall kam es zu Kurzschlüssen in der Batterie und der Elektrik im vorderen Teil des Busses. Diese Kurzschlüsse haben das Benzin im Tank entzündet. Der Bus war innerhalb kürzester Zeit in Flammen gestanden.
Bei dem Busunglück starben 18 Menschen - großteils Pensionisten und einer der beiden Busfahrer. Sie waren auf dem Weg von Dresden zum Gardasee in Italien gewesen. (Red)