Rapper packt aus

Bushido – So schlimm waren seine Angstzustände

Im gemeinsamen Podcast mit seiner Ehefrau Anna-Maria spricht Bushido offen über seine extremen Angstzustände während der Ehekrise.
Heute Entertainment
13.07.2026, 17:36
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Der Druck während der Trennungsphase war enorm. Bushido (47) und Anna-Maria Ferchichi (44) lebten ab Herbst 2025 rund ein halbes Jahr getrennt. Diese Zeit hinterließ beim Rapper tiefe Spuren.

Im gemeinsamen Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" offenbarte er nun: Er litt unter so schweren Angstzuständen und Panikattacken, dass er teilweise das Haus nicht mehr verlassen konnte.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Wie Gala berichtet, versuchte das Paar, die Ehekrise vor den gemeinsamen Kindern zu verbergen. Obwohl er in einer eigenen Wohnung lebte, erschien Bushido morgens oft kurz vor sechs Uhr wieder bei der Familie.

Tränen versteckte er im Badezimmer

Die Belastung war immens. Während der Trennung saß er für "Deutschland sucht den Superstar" vor der Kamera und musste lange Drehtage bewältigen. Seine Söhne Djibi und Issa hatte er im Hotel dabei. Wenn ihn die Tränen überkamen, zog er sich ins Badezimmer zurück, damit die Kinder nichts bemerkten.

"Ich saß abends auf der Terrasse und war jeden Abend sehr, sehr traurig", schilderte der 47-Jährige im Podcast.

Schwerer Unfall seines Sohnes

Zusätzlich zu den Ehesorgen traf ihn im Sommer 2025 ein schwerer Unfall seines Sohnes Djibrail (12). Das Kind erlitt bei einem Ausflug ans Meer eine tiefe Schnittverletzung am Arm. Eine Notoperation war nötig.

Schließlich holte sich Bushido professionelle Hilfe und ging zeitweise siebenmal pro Woche zur Therapie.

Heute ist die Krise überstanden

Inzwischen liegt die schwere Zeit hinter dem Paar. Bushido und Anna-Maria leben mit ihrer achtköpfigen Familie in Grünwald bei München. "Es ist etwas Gutes aus der Krise hervorgegangen", sagt der Rapper.

{title && {title} } red, {title && {title} } 13.07.2026, 17:36
Jetzt E-Paper lesen