Nicht einmal drei Wochen nach den Nationalratswahlen hat sich das BZÖ Niederösterreich nach den katastrophalen Wahlergebnissen aufgelöst., wie in einer Vorstandssitzung am Donnerstag beschlossen wurde.
Nicht einmal drei Wochen nach den Nationalratswahlen hat sich das BZÖ Niederösterreich nach den katastrophalen Wahlergebnissen aufgelöst, wie in einer Vorstandssitzung am Donnerstag beschlossen wurde.
Ganze 7,2 Prozentpunkte verlor das BZÖ bei den Wahlen im Spetember und verpasste mit 3,5 Prozent der Stimmen den Einzug ins Parlament. Das hat nun weitreichende Konsequenzen: Am Donnerstagabend löste sich das BZÖ Niederösterreich auf, ein entsprechender Beschluss wurde bei einer Vorstandsversammlung unter der Leitung von Landesparteiobfrau Claudia Tobias gefasst. Auch der ausgeschlossene Stadler war bei der Sitzung anwesend.
Hauptgrund für die Auflösung der Landespartei soll sein, dass man den „liberalen Kurs“ der Bundespartei nicht mitgehen könne. Offizielle Stellungnahmen werden noch im Laufe des Freitags erwartet.
Nach dem BZÖ-Wahldebakel hatte der stellvertretende Klubobmann Stefan Petzner und der niederösterreichische EU-Parlamentarier Ewald Stadler Parteichef Josef Bucher kritisiert, worauf
Unterdessen droht den früheren Kärntner Landesregierungsmitgliedern Gerhard Dörfler, Harald Dobernig, Uwe Scheuch und Petzner eine .