Caritas-Projekt für Frauen mit Migrationshintergrund

Christiane Stofner, Jan Pazourek, Teilnehmerin Jawaher A. und Caritas-Präsident Michael Landau (v.l.)
Christiane Stofner, Jan Pazourek, Teilnehmerin Jawaher A. und Caritas-Präsident Michael Landau (v.l.)Bild: Stefanie Steindl
Mit dem Projekt "Wir begleiten Gesundheit" möchten die NÖGKK und die Caritas die Gesundheit von Frauen mit Migrationshintergrund stärken.
Die Niederösterreichische Gebietskrankenkassen (NÖGKK) und die Caritas haben gemeinsam ein neues Gesundheitsprojekt gestartet. Es soll die Gesundheit von Frauen mit Migrationshintergrund fördern. Denn bei diesen seien die Gesundheitsrisiken erhöht. An dem "Wir begleiten Gesundheit" nehmen 82 Frauen teil.

"Gesundheit ist eine Grundvoraussetzung für gelungene Integration, um am sozialen Leben teilnehmen zu können. Umso wichtiger ist es, dass sich Frauen mit Migrationshintergrund im österreichischen Gesundheitssystem und seinen Einrichtungen zurechtfinden. Denn klar ist: Frauen sind wichtige Stützen in ihren Familien und Multiplikatorinnen, welche das Gesundheitswissen in ihre Familien und Communities tragen und so zu einem selbstbestimmten Leben beitragen", sagte Caritas Präsident Michael Landau am Mittwoch.

Finanziert wird das Projekt von der NÖGKK. "Gesundheit darf auf keine Grenzen stoßen", sagte Generaldirektor Jan Pazourek. "Die Aufgabe der NÖ Gebietskrankenkasse ist es, sich um die Gesundheitsversorgung in Niederösterreich zu kümmern und unserer Versichertengemeinschaft die optimale Krankenversicherung zu bieten. Soziales und solidarisches Verhalten ist für uns selbstverständlich. Humanistische, sinnvolle Integrationsarbeit ist Teil des Engagements für unser Land und seine Menschen." (min)

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