Nach Tierquäl-Vorwürfen geht Geiss auf Peta los

Die Tierschutzorganisaton Peta kritisiert Carmen Geiss, ihre Familie und den Umgang mit ihren beiden Hunden. Doch Geiss will sich nichts sagen lassen.
Mit ihrem Instagram-Video, in dem sei ihre beiden Hunde Dex und Maddox zeigen, haben die Geissens bei Tierfreunden für einen Aufschrei gesorgt. Sogar die Tierschutzorganisation Peta hat sich eingeschaltet. Sie legt der Millionärsfamilie und vor allem Mutter Carmen Geiss nahe, sich von Experten zeigen zu lassen, wie man Tiere zu behandeln hat. Peta empfahl den Geissens, den Hundeführerschein zu machen.

Der gute Tipp treibt bei Carmen Geiss den Blutdruck in die Höhe. Sie will sich von niemandem dreinreden lassen. Ihr Argument: Sie hat ihre Hunde schon immer so behandelt.

"Mir und meinen Kindern Tierquälerei vorzuwerfen, ist wirklich das Allerletzte. Ich habe Hunde, so lange ich denken kann. Und habe noch nie eine Hundeschule mit ihnen besucht oder einen Hundeführerschein gemacht. Warum auch? Nö, nun wirklich nicht", empört sich die 54-jährige Millionärsgattin in der "Bild".

(lam)

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