Die Nacht vom 15. Juni 2025 steckt Carmen und Robert Geiss noch immer in den Knochen. Damals wurden die TV-Millionäre in ihrer Luxus-Villa in Saint-Tropez Opfer eines bewaffneten Überfalls. Mehrere Täter bedrohten das Ehepaar mit Messern und zwangen sie, den Tresor zu öffnen.
Ein Jahr später kämpft die 61-Jährige noch immer mit den Folgen. "Manchmal träume ich noch davon, dann wache ich schweißgebadet auf", gesteht Carmen in einem Interview.
Die TV-Prominente hat eine erschreckende Bewältigungsstrategie gewählt: "Ich versuche manchmal, so viel zu trinken, dass ich nicht darüber nachdenken muss." Eine Aussage, die auch RTL-Moderatorin Frauke Ludowig sichtlich schockierte.
Die Schlafstörungen bekämpft Carmen mittlerweile mit Tabletten. Doch auch Ehemann Robert (62) hat das Erlebte nicht verarbeitet. "Man schreckt vor dem Fernseher mindestens zehnmal am Abend auf", schildert der Unternehmer. Er blicke immer wieder zur Tür und habe das Gefühl, dass jemand hereinkommen könnte.
Das Paar saß damals gemeinsam im Wohnzimmer, als sich die Unbekannten Zutritt zur Villa verschafften. Carmen wurde bei dem Überfall verletzt. Im "RTL Exclusiv Spezial" am Wochenende sprechen die Geissens nun erstmals ausführlich über ihr Trauma.