Cash für Künstler, müssen es nicht zurückzahlen

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP)
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP)Bild: picturedesk.com
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) hat am Montagabend im ORF Hilfe für freischaffende Künstler und Kleinstunternehmen angekündigt.
Ein Härtefonds soll freischaffenden Künstlern und Kleinst- bzw. Ein-Personen-Unternehmen über die Coronakrise helfen. Das kündigte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) am Montagabend im ORF an.

Wie kann man sich das genau vorstellen? "In den nächsten Tagen" werde man die Höhe des gesamten Fonds und auch den Betrag bekanntgeben, der an die einzelnen Betroffenen ausgezahlt wird.

Es scheint eine Einmalzahlung zu sein, kein Kredit: "Muss man nicht zurückzahlen", sagt Schramböck ganz klar. "Als Zahlungsunterstützung vom Staat, dass man das Überleben sichert."

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In ein paar Tagen schon soll das Ganze aufgesetzt sein. Man werde dazu Mechanismen, wie man sie schon in der Wirtschaftskrise 2008 benutzt hat, wieder aktivieren.

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