Celina Blogsta: "Hätte sowas nicht machen sollen"

Bloggerin Celina Blogsta (16) hat nach der Eskalation beim Fantreffen am Stephansplatz ein aus mehreren Aufnahmen zusammengeschnittenes Video über das Geschehen online gestellt. Dabei ist zu sehen, wie erstaunt und erschrocken sie selbst über den Massenauflauf war. Sie warnt Gleichaltrige vor den Gefahren einer solchen Aktion.
Bloggerin Celina Blogsta (16) hat nach der ein aus mehreren Aufnahmen zusammengeschnittenes Video über das Geschehen online gestellt. Dabei ist zu sehen, wie erstaunt und erschrocken sie selbst über den Massenauflauf war. Sie warnt Gleichaltrige vor den Gefahren einer solchen Aktion.

Am Anfang des Videos ist zu sehen, wie die Bloggerin zum Fantreffen kommt und die Anwesenden am Stephansplatz kreischen, als sie ihr Idol sehen. Worte wie "Oh Scheiße" kommen dem Internet-Star über die Lippen, sie scheint vom Massenauflauf völlig überrascht zu sein. Alle Anwesenden winken ihr zu, wollen unbedingt ihre Aufmerksamkeit erhaschen. Viele wollen unbedingt ein gemeinsames Foto mit ihr.

Polizistin schob Celina vorwärts durch die Menge

In einem weiteren Ausschnitt ist zu sehen, wie Polizisten eintreffen und ihr erklären, dass zu viele Leute auf einem Fleck sind. Die Beamten begleiten sie daraufhin aus der Menge zur Seite, eine Polizistin schiebt sie mit einer Hand vorwärts. Das dürfte Celina auf den Video-Titel "Von der Polizei abgeführt!" gebracht haben.

In einem weiteren, in einer Vapiano-Filiale aufgenommenem Video, lässt die Bloggerin die Szenen noch einmal Revue passieren. "Ich hätte so etwas nicht machen sollen", sagt Celina und warnt mögliche Nachahmer: "Leute, passt wirklich auf". Polizisten hätten sie aufgeklärt, dass man so eine Veranstaltung melden muss.

Mädchen verletzte sich am Fuß, anderer Fan brach zusammen

Celina erzählt außerdem, dass sich ein Mädchen den Fuß gebrochen und zu Weinen angefangen habe. Ein anderer weiblicher Fan sei zusammengeklappt, andere seien auf sie draufgestiegen. "Keiner hat's gemerkt", sagt die Bloggerin. Das besagte Mädchen habe sich dann aber selbst aus der Gefahrenzone entfernen können.
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