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Chef von Sebastian Kurz finanziert eine Dating-App

Bei Usern der Dating-App "The Right Stuff" steht jetzt vermehrt der FBI vor der Tür. Unter den Investoren: Kurz-Chef Peter Thiel.

Heute Redaktion
Kurz mit Investor Thiel
Kurz mit Investor Thiel
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Da gibt's keinen Streit, ob Rosenkranz oder Van der Bellen: Die Dating-App für politisch Gleichgesinnte, "The Right Stuff", soll ausschließlich (stock-)konservative Möchtegern-Dater miteinander verkuppeln. Peter Thiel, Trump-Unterstützer und Chef von Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz, stieg als Investor mit 1,5 Millionen Dollar in diese App ein.

Nur Männer

Doch kurz nach dem Start gibt es bereits ernste Probleme. Das (vielleicht) größere: Es gibt zu wenig Frauen, die sich anmelden. Pech für die rechten Männer…

Ärger mit dem FBI

…denen auch von anderer Seite Ärger droht. Denn im Profil kann man auch angeben, was man über den 6. Jänner 2021 (Sturm von Trump-Fans auf das Kapitol mit zehn Toten) denkt.

Eine Antwortmöglichkeit: "Die größte liberale Lüge." Ein User schrieb, dass er beim Sturm dabei war. Was ihm gleich einen Besuch zweier FBI-Agenten einbrachte – offenbar kein Einzelfall.

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