Chester Bennington stand vor Tod nicht unter Drogen

Erste Gerüchte, wonach der Sänger vor seinem Tod Ecstasy konsumiert haben soll, beruhten auf falschen Medienberichten.

Das Promi-Portal "TMZ" berichtete am Dienstag, dass der 41-Jährige kurz vor seinem Ableben getrunken sowie Ecstasy in Pillen- oder Pulverform konsumiert haben soll.

Die Mitglieder von Linkin Park wandten sich daraufhin in einem Statement an ihre Fans, um die falsche Aussage zu revidieren. Denn anders als anfangs behauptet fand man in Benningtons Blut keine Spuren von MDMA. Er stand also zu seinem Todeszeitpunkt nicht unter dem Einfluss von illegalen Rauschmitteln.

Bis zuletzt soll er sich allerdings in einem Entzugsprogramm befunden haben.

Schwere Depressionen

Der Sänger der beliebten NuMetal-Band Linki Park litt lange Zeit an schweren Depressionen, die ihn am 20. Juli 2018 schließlich das Leben kosteten.

(baf)

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