Am 90. Jahrestag der Gründung der chinesischen Volksbefreiungsarmee hat die Marine des kommunistischen Landes offiziell ihren ersten Übersee-Stützpunkt bezogen.
Im Gegenzug für großzügige Investitionen in Infrastrukturprojekte darf das chinesische Militär eine Marinebasis im ostafrikanischen Land Dschibuti betreiben. Am Dienstag wurde dort in einer feierlichen Zeremonie offiziell die chinesische Flagge gehisst.
Für humanitäre und Friedensmissionen
Der Stützpunkt soll als Versorgungsbasis für humanitäre und Friedenssicherungsmissionen dienen. Zudem will China mithelfen, die Seehandelsrouten nach Europa zu schützen.
Außerdem will China sein Engagement in Afrika ausbauen um dort wichtige Rohstoffquellen und neue Märkte zu erschließen.
(red)