Chinesen stur! Arnautovic jetzt doch nach Istanbul?

Marko Arnautovic
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Die Transfer-Posse rund um Marko Arnautovic zieht sich in die Länge. Nun wollen die Chinesen doch eine Ablöse für den Wiener einstreifen.

Der Wechsel von ÖFB-Star Marko Arnautovic zum FC Bologna wird zur Geduldsprobe. Die Italiener haben bereits ihre Anwälte eingeschaltet, Shanghai macht weiter Probleme.

Eigentlich war die Vertragsauflösung in China beschlossene Sache, der Wiener ist sich mit Bologna längst über einen Dreijahresvertrag einig. Allerdings will Shanghai Arnautovic keine vier Millionen Abfindung bezahlen.

Jetzt verlangt der China-Klub, der in massiven Geldnöten stecken soll, plötzlich doch eine Ablöse für den ÖFB-Stürmer. Diese soll bei rund fünf Millionen liegen, damit wollen die Bosse die Abfindung für den 32-Jährige refinanzieren.

Ob Bologna auf die Spielchen der Chinesen einsteigt ist weiter offen. Laut italienischen Medien soll sich Arnautovic mittlerweile ernsthaft mit Alternativen zu einer Italien-Rückkehr beschäftigen, Besiktas und Fenerbahce Istanbul buhlen heftig um die Dienste des 91-fachen ÖFB-Nationalspielers.

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