Chinesisches Tiercafé färbt Hunde zu Pandas um

Es ist genauso lukrativ wie es sich um einen Akt der Tierquälerei handelt. Ist die Aktion ein Marketing-Gag?
Dass Pandas nicht nur in China einen hohen symbolischen Wert haben, ist bekannt. Doch wie weit darf so ein Hype gehen? Sollte man seinem Hund das Fell färben dürfen, um das eines Pandas zu imitieren?

Tierschützer schreien auf, weil der Besitzer eines Tiercafés in der südchinesischen Stadt Chengdu vor Ort Hundefell färben, um ihren Besitzern ihren Wunsch vom Panda-Hund zu erfüllen. Handelt es sich dabei vielleicht um einen Marketing-Gag?

In China boomt der Markt mit Tiercafés. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, braucht es viel Einfallsreichtum. Das wäre eine Erklärungsmöglichkeit für die Aktion, die weltweit für Aufsehen sorgte und eine Debatte um Tierschutz entfachte.



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