"Hätte sie einen Buckel, würde keiner hinhören"

Schlager-Urgestein Christian Anders kritisiert in einem Interview mit der "Bild" den modernen Schlager. Und Helene Fischer.
Im Jahr 1969 feierte Christian Anders mit dem Titel "Geh nicht vorbei" seinen ersten großen Erfolg. Kommenden Mittwoch wird der Sänger stolze 75 Jahre alt. Das nahm die "Bild" zum Anlass, um dem Star, der sich mit "Es fährt ein Zug nach Nirgendwo" ein musikalisches Denkmal gesetzt hat, ein paar Fragen zum in den letzten Jahren deutlich gewandelten Schlager-Business zu stellen.



Dem modernen Schlager allgemein kann Anders nicht viel abgewinnen. Speziell auf Helene Fischer ist er nicht gut zu sprechen. "Bei ihr bejubeln die Leute vor allem das ganze Brimborium um sie herum, diese Möchtegern-Las-Vegas-Seite", kritisierte er. Und legt noch nach: "Wenn Helene Fischer einen Buckel hätte und damit allein auf der Bühne stünde, würde keiner hinhören. Mich berührt sie nicht".



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Ob er selber mit neuer Musik bei den Fans ankommen wird, soll schon bald bewiesen werden. Denn nah langjährigen Verhandlungen ist es ihm nun endlich gestattet, die Ballade "Dreamer" von Ozzy Osbourne singen zu dürfen.

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