Fitness-Influencer und Unternehmer Christian Wolf (30) sorgt aktuell für Diskussionen im Netz. Auslöser: Ein Video, in welchem er zeigt, wie er seiner Freundin Romina Palm ein Medikament gibt und erklärt, wie dieses Schlaganfall-Risikopatienten helfen könne.
Die österreichische Influencerin Sophie Imhof widerspricht öffentlich – und wird in ihrem Video deutlich: Sie ordnet Wolfs Aussagen medizinisch ein und kritisiert den Influencer. "Du hast absolut keine Fachausbildung oder Expertise in diesem Feld," spricht sie den Influencer direkt an.
Dieser reagiert darauf verärgert. Das Video habe ihn "wirklich richtig wütend gemacht," erklärt er auf Social Media. In den Kommentaren verteidigt er sich – und wird dabei ausfällig: Er habe "hunderttausende Menschen" aufgeklärt. Über Imhof schreibt er, sie mache "fachliche Fehler" und "paart das mit einer Arroganz, dass man ihr gerne ins Gesicht treten würde."
Vor allem der letzte Satz löste sofort unzählige Reaktionen aus – in den sozialen Medien zeigen sich zahlreiche User schockiert über die Wortwahl des 30-Jährigen. Auch Imhof meldet sich erneut zu Wort. Wie Wolf auf sie reagiere, sei seine Sache – doch in einem Punkt sieht sie eine klare Grenzüberschreitung: "Wo der Spaß aufhört, ist 'dass man ihr gerne ins Gesicht treten würde'. Diese öffentlichen Gewaltfantasien gegenüber Frauen sollte man, glaube ich, invor allem in 2026, nicht mehr wirklich normalisieren," stellt sie klar.
Christian Wolf hat sich inzwischen zum Vorfall geäußert: "Dass das kein richtiger Aufruf zu Gewalt war, ist glaube ich jedem klar," so der 30-Jährige. Es handele sich einzig um einen Satz "den man sagen würde, wenn man mit seinen Freunden beim Abendessen sitzt." Er habe "ohne Filter" gesprochen. "Das tut mir leid, das war dumm," beendet er sein Statement.