CIA: Leben nach Wikileaks-Enthüllung in Gefahr

Bild: Fotolia/twitter/heute.at-Montage

Die Wikileaks-Enthüllungen zu den Hackerangriffen der CIA auf Smartphones, Fernseher und andere Geräte haben für große Aufregung gesorgt. Der Auslandsgeheimdienst schlägt zurück und behauptet, dass durch die Aktion das Leben von US-Bürgern in Gefahr sei.

Die auf Smartphones, Fernseher und andere Geräte haben für große Aufregung gesorgt. Der Auslandsgeheimdienst schlägt zurück und behauptet, dass durch die Aktion das Leben von US-Bürgern in Gefahr sei.

Wikileaks veröffentlichte insgesamt 8.761 Dokumente, die aus dem Zentrum für Cyberaufklärung in Langley stammen. Sie sollen dokumentieren, wie die CIA bei der Internetspionage vorgeht. Der Geheimdienst ist not amused und behauptet, dass damit Feinden der USA in die Karten gespielt werde.

Die Enthüllungen "bringen nicht nur US-Personal und Einsätze in Gefahr, sondern statten unsere Gegner auch mit Werkzeugen und Informationen aus, um uns zu schaden", sagte eine CIA-Sprecherin. US-Präsident Donald Trump sei "extrem besorgt", hieß es aus seinem Büro.

Viel Arbeit haben die Aufdecker auch den IT-Riesen Apple, Samsung oder Microsoft bereitet. Sie müssen nun eventuelle Sicherheitslücken überprüfen und beheben.

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